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To-Do-Liste: So behalten Sie den Überblick über Ihre Aufgaben!

Alexander Hetzel • Dienstag, 1. September 2009

Okay! Wir haben uns nun genug damit beschäftigt, wie Ihre momentane Situation aussieht und welche Rollen Sie in Ihrem Leben haben. Sie wissen nun, dass Sie sich stets Notizen machen sollten und haben ein umfangreiches Ordnungssystem an der Hand. Im Idealfall haben Sie sich sogar schon einen Studienplan gebastelt und sind ganz heiß auf Zeitmanagement. Doch auch wenn nicht, gehen wir nun in die eigentliche Praxis über.

Ein äußerst wichtiges „Tool“ im Zeitmanagement ist die To-Do-Liste. Jeder kennt sie, jeder nutzt sie anders. Der Eine schreibt alles fein säuberlich auf, dem Anderen genügt eine Serviette, der Nächste notiert sich alle Aufgaben mit Kuli auf seiner Hand. Ganz egal, wie Sie es handhaben: Es ist und bleibt eine To-Do-Liste. Wenn Sie allerdings gar keine Liste mit Aufgaben führen, dann sollten Sie sich dringend überlegen, das zu tun. Denn diese bildet ein wichtiges Element in Ihrem Zeitmanagement.

Eine Liste, verschiedene Möglichkeiten

Die Liste ist dazu da, alle Dinge zu sammeln, die Sie noch tun müssen; auch Aufgaben genannt. Es gibt jedoch ganz viele unterschiedliche Ansätze, wie eine solche To-Do-Liste aufgebaut sein soll. Manche mögen es lieber ganz puristisch und notieren lediglich den Aufgabennamen. Andere hingegen legen zumindest eine Prioritätsstufe von 1 bis 3 oder von A bis C fest.

Wieder Andere fertigen kontextbezogene Listen an. Das sind To-Do-Listen, die einen Vermerk über die Umgebung enthalten, in der die jeweilige Aufgabe erledigt wird. Dies können zum Beispiel Begriffe wie „Telefon“, „Erledigungen“, „Computer“, „Büro“, „Zuhause“, uvm. sein. Sie können für jeden Kontext eine eigene Liste anlegen oder den Vermerk neben jeder Aufgabe notieren. Kontextbezogene Listen haben den Vorteil, dass Sie sich mit einem Blick genau die Aufgaben heraussuchen können, die Sie zu einer bestimmten Zeit erledigen können. Wenn Sie ohnehin ein Telefonat um 15 Uhr haben, können Sie doch gleich alle Aufgaben mit dem Vermerk „Telefon“ abarbeiten. Wenn Sie hingegen von 12-16 Uhr kein Telefon zur Verfügung haben, dann können Sie alle Aufgaben mit „Telefon“ für diesen Zeitraum beiseite legen.

To-Do-Listen sind nur ein Aufgaben-Archiv

Überlegen Sie sich selbst, wie Ihre ideale To-Do-Liste aussehen könnte. Beachten Sie dabei nur einen Grundsatz: Ihre To-Do-Liste ist kein Kalender-Ersatz und nicht der Dreh- und Angelpunkt Ihres Zeitmanagements. Viele Menschen notieren auf Ihrer To-Do-Liste auch Ihre Termine samt Uhrzeit; außerdem machen sie sich abhängig davon, immer ihre Listen dabei zu haben, da sie sonst nicht wissen, was sie tun sollen.

To-Do-Listen sind lediglich eine Art Archiv aller Aufgaben, die Sie noch erledigen müssen; ein Aufgaben-Pool, aus dem Sie schöpfen können, wenn Sie so wollen. Grundsätzlich gilt: Planen Sie Ihren nächsten Tag. Das heißt auch, dass Sie die Aufgaben Ihres nächsten Tages planen. Dies geschieht ganz allein mit Ihrem Kalender. Hiermit beschäftigen wir uns im nächsten Artikel.

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Alex

Hallo lieber Besucher, mein Name ist Alexander Hetzel und ich bin der Betreiber dieser Internetpräsenz. Ich beschäftige mich seit 2004 intensiv mit dem Thema Zeitmanagement und habe im Jahre 2008 begonnen, mein eigenes System zu entwickeln. Herausgekommen ist Trusting Time. In Einzelseminaren bringe ich Ihnen dieses System gerne bei! Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre meiner Artikel.
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